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Schüler - Kinder - werden zu oft unterschätzt. Die Erfahrung zeigt, dass Schüler etwa ab der Klasse 7 (gegebenenfalls auch schon früher) bereit sind, Verantwortung in der Gemeinschaft zu übernehmen. Die Gelegenheit soll man Ihnen auch geben.
- Die Schulsanitäter gewinnen an Selbstvertrauen
- Sie leisten einen sinnvollen Dienst an der Schulgemeinschaft
- Sie stellen die fachgerechte Patientenversorgung sicher
- Sie entlasten das Schulsekretariat
Darüber hinaus zeigen sich auch notorisch verhaltensauffällige Schüler nach der Ausbildung eher bedacht in ihren Handlungen.
Der Schulsanitätsdienst kann nur mit dem Rückhalt der Schulleitung, des Kollegiums und der Schulelternschaft funktionieren. Dazu gehört eine schlüssige innerschulische Konzeption, die von der Gesamtkonferenz beschlossen werden sollte. Die Ausbildung und anschließende Betreuung der Schulsanitäter findet in der Regel in einer AG statt. Dazu muss ein Mitglied des Lehrkörpers als Ausbilder für Erste Hilfe qualifiziert werden. Von entscheidender Bedeutung ist die freiwillige Bereitschaft auf Seiten des angehenden Ausbilders.
Die Qualifizierung erstreckt sich - für Lehrer mit 2. Staatsexamen - über insgesamt vier Wochenenden und wird vom Malteser Hilfsdienst e.V. getragen. Bei der Beschaffung von Übungsmaterialien und Geräten werden wir Sie unterstützen, ebenfalls bei der Erarbeitung einer tragfähigen Konzeption für Ihre Schule.
Referenzschulen
Unsere Referenzschulen im Westerwaldkreis sind die Realschuleplus Salz (Betreuende Lehrkraft: Frau Kreß, www.schule-salz.de) und das Evangelische Gymnasium Bad Marienberg (Betreuende Lehrkraft: Herr Thinius, www.ev-gymnasium.de). Die Schulwebseiten geben Aufschluss über die Aktivitäten der Gruppen.
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